SCHLAGER-LEGENDE JÜRGEN DREWS: SO NIEDRIG FÄLLT SEINE GESETZLICHE RENTE AUS

Schlager-Legende Jürgen Drews: So niedrig fällt seine gesetzliche Rente aus Über Jahrzehnte gehörte Jürgen Drews zu den erfolgreichsten Künstlern Deutschlands. Umso erstaunlicher ist eine Aussage, die jetzt erneut für Gesprächsstoff sorgt: Seine gesetzliche Rente fällt nach eigenen Angaben überraschend niedrig aus. Im Podcast „Drews, Cordalis, Petry – Kids-Club“ sprach Tochter Joelina Drews gemeinsam mit Lucas Cordalis und Achim Petry über das Thema Altersvorsorge. Dabei kam auch die finanzielle Situation ihres berühmten Vaters zur Sprache. Joelina erklärte, dass die gesetzliche Rente von Jürgen Drews lediglich einige Hundert Euro im Monat betrage. Nach ihrer Einschätzung könne heutzutage niemand allein von einem solchen Betrag leben. Damit griff sie Aussagen ihres Vaters auf, der bereits vor einigen Jahren selbst öffentlich erklärt hatte, dass seine gesetzliche Rente äußerst gering ausfalle. Der Grund liegt nach Angaben der Familie in der besonderen beruflichen Laufbahn des Schlagersängers. Wie Joelina Drews erläutert, habe ihr Vater erst vergleichsweise spät in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt. Dadurch seien im Laufe seines Berufslebens nur geringe gesetzliche Rentenansprüche entstanden. Dieses Problem betrifft viele Künstler und Selbstständige, die über Jahre hinweg nicht oder nur teilweise in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Trotz der niedrigen gesetzlichen Rente besteht für Jürgen Drews kein finanzieller Grund zur Sorge. Seine Tochter betont ausdrücklich, dass ihre Eltern privat umfassend vorgesorgt hätten. Auch Jürgen Drews selbst erklärte bereits in der Vergangenheit, dass die gesetzliche Rente nur einen sehr kleinen Teil seiner gesamten Altersvorsorge ausmache. Im Podcast entwickelte sich aus dem Thema eine grundsätzliche Diskussion über die finanzielle Absicherung von Künstlern. Lucas Cordalis machte deutlich, dass eine Karriere im Musikgeschäft jederzeit enden könne und deshalb frühzeitig für das Alter geplant werden müsse. Auch Achim Petry bezeichnete die Altersvorsorge für Musiker als besondere Herausforderung, da viele Künstler nicht auf die klassischen Sicherungssysteme eines Angestellten zurückgreifen können. Für Joelina Drews steht trotz aller Diskussionen vor allem eines im Mittelpunkt: Lebensqualität. Sie machte deutlich, dass ihr Vater heute gut abgesichert sei und seine Familie keinen finanziellen Engpass befürchten müsse. Gleichzeitig erinnert die Geschichte daran, wie wichtig private Vorsorge gerade für Selbstständige ist. © BIld

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