Anna-Carina Woitschack spricht über „Immer wieder sonntags“-Aus: Das sagt die Ex von Stefan Mross Das Ende von „Immer wieder sonntags“ rückt immer näher. Zahlreiche Schlagerstars haben die Entscheidung bereits öffentlich bedauert. Nun meldet sich auch Anna-Carina Woitschack zu Wort. Ihre Aussagen sind besonders interessant, schließlich war die Sängerin mehrere Jahre mit Moderator Stefan Mross liiert und zeitweise mit ihm verheiratet. Seit Jahrzehnten gehört „Immer wieder sonntags“ zu den wichtigsten Plattformen für deutschsprachige Musik im Fernsehen. Besonders für Nachwuchskünstler bot die Sendung immer wieder die Möglichkeit, sich einem großen Publikum zu präsentieren. Genau diesen Aspekt hebt Anna-Carina Woitschack hervor. Sie findet es bedauerlich, dass immer mehr TV-Plattformen für Künstler verschwinden – insbesondere solche, die auch Newcomern eine Chance geben. Über ihren Ex-Mann Stefan Mross spricht sie dabei nicht direkt. Ihre Worte konzentrieren sich vielmehr auf die Bedeutung der Sendung für die gesamte Schlagerbranche. Dass das Interesse am Schlager nachlassen könnte, glaubt Anna-Carina Woitschack nicht. Ganz im Gegenteil: Bei Konzerten und Live-Veranstaltungen erlebe sie regelmäßig, wie groß die Begeisterung für deutschsprachige Musik weiterhin sei. Das Problem sieht sie deshalb weniger beim Publikum als bei der sinkenden Zahl entsprechender Fernsehformate. Gerade für Künstler bedeutet jede abgesetzte Musiksendung eine weitere verlorene Möglichkeit, neue Songs einem großen Publikum vorzustellen. Ganz ohne große Schlager-Shows müssen die Fans allerdings weiterhin nicht auskommen. Anna-Carina Woitschack verweist auf mehrere Formate, die dem Genre nach wie vor einen wichtigen Platz im Fernsehen geben. Besonders die Shows von Florian Silbereisen und Giovanni Zarrella hebt sie positiv hervor. Auch der „ZDF-Fernsehgarten“ bleibt für zahlreiche Künstler eine wichtige Bühne. Für Woitschack ist es entscheidend, dass solche Sendungen erhalten bleiben und der Schlager auch künftig im Fernsehen sichtbar ist. Auch Künstler wie Andy Borg, Semino Rossi und Nicole haben sich bereits zum Ende geäußert. Besonders häufig wird dabei die Bedeutung von „Immer wieder sonntags“ als Treffpunkt der Branche und als Sprungbrett für Nachwuchskünstler hervorgehoben. Das zeigt, welchen Stellenwert die Sendung weit über ihre Einschaltquoten hinaus erreicht hat. © ARD

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