Man liest es, man hört es, man schüttelt

Man liest es, man hört es, man schüttelt den Kopf – und denkt trotzdem: Mir passiert das nicht. Bis zu dem Moment, in dem die eigene Haustür aufgeht und das Leben plötzlich kippt.

Mit bewegenden Worten schildert der Hamburger Schlagersänger Peter Sebastian einen Vorfall, der sprachlos macht: Ein komplett vermummter Mann soll seine Wohnung betreten, ihn ohne Vorwarnung ins Gesicht geschlagen und zu Boden geworfen haben. Dann die Drohung, die sich ins Gedächtnis brennt: „Hände nach hinten, sonst steche ich dich ab.“ Der Unbekannte habe ein Messer und Kabelbinder dabeigehabt.

Eine Verabredung, die Schlimmeres verhinderte

Was diesen Moment so erschütternd macht: Es war pures Glück, das ihn offenbar vor noch Schlimmerem bewahrte. Genau in dieser Situation kam eine Freundin zur Tür hinein – eine Verabredung gegen 15:00 Uhr. Laut seiner Schilderung ließ der Täter daraufhin von ihm ab und stürmte zur Tür, um sie zuzuhalten. In dem Durcheinander konnte Schlimmeres verhindert werden.

Polizei ermittelt – Messer und Kabelbinder sichergestellt

Wie Peter Sebastian berichtet, wurden Messer und Kabelbinder von der Polizei sichergestellt und werden nun auf Fingerabdrücke untersucht. Die Hoffnung: dass der Täter schnell identifiziert und gefasst wird.

„Man rechnet nie damit, dass es einen selbst trifft“

Seine Worte treffen einen Nerv – weil sie ehrlich sind und weil sie das beschreiben, was nach solchen Momenten bleibt: nicht nur Schmerz, sondern ein tiefes, verstörendes Gefühl. Dieses nagende Misstrauen, wenn man abends die Tür abschließt. Dieses „Was, wenn…?“, das sich plötzlich in den Alltag schleicht.

Peter Sebastian sagt sinngemäß: Man hört so oft von Gewalt und Überfällen – aber man glaubt nicht, dass es einen selbst erwischt. Und wenn es passiert, bleibt vor allem eines zurück: Erschütterung.

Unsere Gedanken sind bei ihm – und ein Appell an euch

Wir von Lieblingsschlager wünschen Peter Sebastian von Herzen schnelle Erholung, Kraft und Menschen an seiner Seite, die ihn auffangen. Und wir nehmen seine Botschaft ernst:

Passt auf euch auf.
Schließt Türen konsequent, öffnet nicht unüberlegt, und wenn euch etwas komisch vorkommt: lieber einmal zu viel Hilfe holen als einmal zu wenig.

Wenn jemand etwas beobachtet hat oder Hinweise geben kann, sollte das direkt bei der Polizei gemeldet werden. Jeder Hinweis kann entscheidend sein.

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