Beatrice Egli: Frühe Kritik von ESC-Legende

Beatrice Egli
Beatrice Egli: Frühe Kritik von ESC-Legende – heute ein Superstar!
Der Schlagerstar zählt heute zu den erfolgreichsten Sängerinnen der Szene. Doch zu Beginn ihrer Karriere musste sie mit harter Kritik umgehen – sogar von einer ESC-Ikone!
Geboren 1988 in der Schweiz, wuchs Beatrice Egli in Lachen auf, wo ihre Familie bis heute eine Metzgerei betreibt. Auch nach ihrem großen Durchbruch blieb sie ihrer Heimat treu: Nach ihrem DSDS-Sieg 2013, der ihr den Weg ins Rampenlicht ebnete, kaufte sie sich ihre erste eigene Wohnung – ganz in der Nähe ihrer Familie.
Bereits 2007 wagte Beatrice Egli mit gerade einmal 18 Jahren ihren ersten großen TV-Auftritt – beim „Grand Prix der Volksmusik“. An der Seite von Lys Assia, der ersten Eurovision Song Contest-Gewinnerin, trat sie im Duett an. Doch statt eines Erfolges landeten sie auf dem letzten Platz.
Die Niederlage war für die junge Sängerin bereits ein harter Rückschlag – doch es kam noch schlimmer: Lys Assia soll ihr nach der Show gesagt haben, sie sei „zu dick und zu unerfahren für diesen Contest“. Ein Kommentar, der Beatrice Egli damals tief verletzte.
Dass diese Kritik völlig unbegründet war, zeigt Egli heute eindrucksvoll. Mit zahlreichen Chart-Hits wie „Glücksgefühle“ und „Bis hierher“ sowie ausverkauften Tourneen zählt sie mittlerweile zu den größten Stars der Schlagerszene.
Statt sich von negativen Kommentaren entmutigen zu lassen, ging Beatrice Egli ihren eigenen Weg – und wurde dafür mit großem Erfolg belohnt. Heute gehört sie zu den beliebtesten und erfolgreichsten Schlagersängerinnen im deutschsprachigen Raum.

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