Kerstin Ott sorgt mit Autogramm-Post für Unmut bei ihren Fans: „Irgendwie unfreundlich“

Normalerweise stehen Fans hinter ihren Idolen – egal was kommt. Doch Schlagerstar Kerstin Ott hat mit einem Social-Media-Post kürzlich einige ihrer Anhänger verärgert. Was als freudige Ankündigung begann, endete für manche Fans in Enttäuschung.

Kerstin Ott verkündete in einem Post, dass ihr Postfach nach einer Pause wieder für Autogrammwünsche geöffnet sei. Eigentlich eine freudige Nachricht für ihre Fans. Doch es waren die zusätzlichen Hinweise, die bei einigen Anhängern nicht gut ankamen.

Zunächst erinnerte sie freundlich daran, adressierte und ausreichend frankierte Rückumschläge mitzuschicken, da sonst die Anfragen nicht bearbeitet werden könnten. Zudem bat sie darum, keine Lebensmittel oder Leckerlis für Tiere zu versenden, da diese verderben und unangenehme Gerüche verursachen könnten. Bis zu diesem Punkt schienen die Hinweise für die meisten Fans nachvollziehbar zu sein.

Doch es war der nächste Abschnitt, der für viele Fans enttäuschend wirkte. Ott schrieb: „Es ist ein Postfach für Autogrammwünsche. Bitte keine 8 Seiten Briefe oder Geschenke. Da ich das Postfach selber bearbeite, fehlt mir die Zeit, um Romane zu lesen und Platz, alles Mögliche zu behalten.“ Diese Bemerkung kam bei einigen Fans gar nicht gut an. Einige fühlten sich abgewiesen und sahen in den Worten Undankbarkeit.

Ein Fan kommentierte enttäuscht: „Dann doch lieber das Management bemühen, die einfach nur die Autogrammkarten unpersönlich verschicken, als so einen Post. Die Aussage in Kurzfassung: Ich mach' das Nötigste für Euch, seid froh und nervt nicht mit Euren Geschichten.“

Mehrere Fans äußerten in den Kommentaren ihre Enttäuschung über die Wortwahl der Schlagersängerin. Einige empfanden die Nachricht als „unfreundlich“ und fühlten sich vor den Kopf gestoßen. Besonders die Bitte, keine längeren Briefe oder Geschenke zu schicken, stieß auf Kritik.

Obwohl Kerstin Ott vermutlich nur klarstellen wollte, dass sie aus Zeitgründen nicht auf persönliche Geschichten oder Geschenke eingehen kann, empfanden einige Fans dies als distanziert und unpersönlich. Der Vorfall zeigt, wie schwierig es für Künstler sein kann, klare Grenzen zu setzen, ohne dabei ihre Fans zu verärgern.

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