G.G. Anderson enttäuscht von Roland Kaiser – Zerbricht hier eine langjährige Schlagerfreundschaft?
Was ist nur zwischen den beiden Schlagerlegenden passiert? In einem aktuellen Interview äußert sich G.G. Anderson tief enttäuscht über seinen langjährigen Weggefährten Roland Kaiser. Besonders ein Ereignis scheint das Verhältnis nachhaltig belastet zu haben.
Mit seinem 30. Album „Sieben Leben“ verabschiedet sich G.G. Anderson (74) offiziell vom Musikstudio – jedoch nicht von der Bühne. Der beliebte Schlagerstar, der mit bürgerlichem Namen Gerd Grabowski heißt, bleibt seinen Fans weiterhin als Live-Performer erhalten. Und er hat Großes vor: Der Musiker arbeitet an einer Autobiografie, in der er aus 60 Jahren Musikgeschichte erzählen will. Seine klare Ansage: „Ich werde alles aufdecken!“
Bereits vor Veröffentlichung des Buches lässt G.G. Anderson in einem Interview mit dem Südkurier erste Details durchsickern – und die haben es in sich! Besonders enttäuscht zeigt sich der Komponist von Roland Kaiser, mit dem ihn eine jahrzehntelange Freundschaft verbindet.
Der Auslöser: Anderson wurde nicht zur TV-Gala zu Kaisers 50-jährigem Bühnenjubiläum eingeladen. Dabei schrieb er einst selbst an Kaisers größtem Hit „Santa Maria“ mit – ein Titel, der ohne Andersons Eingreifen seiner Meinung nach „auf Platz 595“ der Charts untergegangen wäre.
„Obwohl wir uns seit 50 Jahren kennen und ich viele Hits für ihn geschrieben habe, tat er mir nicht den Gefallen, dass ich in dieser Sendung auftreten konnte“, so Anderson. Der Musiker sieht einen möglichen Grund für seinen Ausschluss in seiner offenen Art: „Diplomatie ist nicht meine Stärke. Ich sage, was ich denke – auch wenn es aneckt.“ In Deutschland sei er nur noch selten in großen TV-Unterhaltungsshows zu sehen.
G.G. Andersons Enttäuschung über Roland Kaiser zeigt: Auch in der glitzernden Welt des Schlagers bleiben zwischenmenschliche Konflikte nicht aus. Die Fans dürfen gespannt sein, was seine Autobiografie noch alles ans Licht bringt.
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