Song-Klau-Vorwurf gegen Matthias Reim: Nino de Angelo erhebt schwere Anschuldigungen – und rudert zurück
Zoff im Schlagerhimmel: Nino de Angelo wirft Matthias Reim vor, einen Song gestohlen zu haben. Auf Instagram behauptet er, es gebe Beweise – doch kurze Zeit später löscht er seine Beiträge wieder. Was steckt wirklich dahinter?
Was als normaler Song-Release begann, entwickelt sich zu einem handfesten Skandal. Nino de Angelo veröffentlichte kürzlich seinen neuen Titel „Irgendwann im Leben“ – doch Fans bemerkten schnell: Der Track klingt auffällig ähnlich wie Matthias Reims erfolgreicher Song „Irgendwo da draußen“ aus dem Album „Unendlich“.
Daraufhin folgt ein öffentlicher Angriff via Instagram: „Der gleiche Song mit anderem Text – ist mir wirklich nicht aufgefallen“, schreibt Nino. Er behauptet weiter, die ursprüngliche Version sei vor 30 Jahren für ihn geschrieben worden, es gäbe sogar Demoaufnahmen als Beweis.
In einem ersten Statement geht Nino sogar so weit zu sagen: „Reim ist ein Top-Künstler, aber er kann mir musikalisch, gesanglich und künstlerisch nicht im Geringsten das Wasser reichen.“
Doch nur Stunden später verschwinden die kritischen Beiträge von Ninos Instagram-Profil. In einer abgeschwächten Version heißt es: „Auch nicht schlecht, die Version. Aber den Song habe ich schon vor 25 oder 30 Jahren gemacht. Shit happens.“
Und dann plötzlich der nächste Rückzieher: „Sorry, mein Profil wurde gehackt.“ Ein Statement, das bei vielen Fans Zweifel weckt. In den Kommentaren zeigen sich viele skeptisch, glauben an eine Ausrede statt an einen echten Hackerangriff.
Die hitzige Diskussion sorgt für Wirbel in den sozialen Netzwerken. Während Reim-Fans ihren Star verteidigen, geben einige Nino de Angelo Rückendeckung – besonders jene, die sich an alte Demoversionen erinnern wollen. Fakt ist: Offizielle Beweise für einen Song-Klau gibt es bislang nicht.
Matthias Reim selbst hat sich zu den Vorwürfen bislang nicht öffentlich geäußert.
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