Andreas Gabalier droht Ärger mit Behörden: Wird sein 2,5-Millionen-Penthouse am Wörthersee abgerissen?
Der Schlagerstar steht derzeit unter massivem Druck – nicht etwa wegen seiner Musik, sondern wegen seiner Luxusimmobilie in Kärnten. Sein Penthouse mit traumhaftem Seeblick am Wörthersee könnte bald Geschichte sein. Der Grund: Behörden-Streit um illegale Nutzung und Bauvorschriften.
Mit einem Wert von rund 2,5 Millionen Euro zählt Andreas Gabaliers Penthouse zu den exklusivsten Immobilien am Wörthersee. Der Ausblick: spektakulär. Die Ausstattung: erstklassig. Doch genau dieses Traumobjekt ist nun zum Zankapfel zwischen den Eigentümern und der Gemeinde Velden geworden.
Wie das Portal „Stars24“ berichtet, wurde das Gebäude bereits 2021 behördlich überprüft. Geplant war es als touristisch nutzbare Immobilie – doch de facto handelt es sich laut Gemeinde um Zweitwohnsitze, die ohne die nötige Genehmigung genutzt wurden.
Das Landesverwaltungsgericht hat den gesamten Gebäudekomplex mittlerweile als „Schwarzbau“ eingestuft. Für Andreas Gabalier und die acht weiteren Eigentümer heißt das konkret: Betretungsverbot! Seit Monaten dürfen sie ihre Wohnungen nicht mehr nutzen.
Und es kommt noch schlimmer: Wenn bis zum 30. April 2025 keine nachträgliche Genehmigung für eine touristische Nutzung vorliegt, droht laut Behörden der Abriss des gesamten Gebäudes.
Der Bürgermeister von Velden, Ferdinand Vouk (SPÖ), stellt klar, dass es keine Ausnahmen für Luxus-Zweitwohnsitze geben wird: „Wir ändern keine Gesetze für Luxus-Zweitwohnsitze! Das Gebäude muss klar als Hotel oder Pension erkennbar sein.“
Ohne Rezeption, einheitliches Buchungssystem und eine klare touristische Nutzung sei eine Genehmigung ausgeschlossen. Ein nachträglicher Umbau gilt als unwahrscheinlich – denn laut „Stars24“ würde das Projekt nach heutigem Baurecht nicht einmal mehr genehmigt werden.
Für Andreas Gabalier ist die Situation mehr als unangenehm. Während er auf der Bühne Erfolge feiert, könnte sein Rückzugsort am See schon bald der Abrissbirne zum Opfer fallen. Eine endgültige Entscheidung soll in den nächsten Wochen fallen.
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