Andy Borg macht Stefan Mross Mut: Emotionale Worte nach dem Aus von „Immer wieder sonntags“
Das bevorstehende Ende von „Immer wieder sonntags“ bewegt nicht nur die Fans der beliebten ARD-Sendung, sondern auch zahlreiche Weggefährten von Stefan Mross. Jetzt hat sich Andy Borg zu Wort gemeldet und seinem langjährigen Kollegen mit einer persönlichen Botschaft Mut zugesprochen.
Für Andy Borg kommt das Ende der Traditionssendung nicht überraschend, doch er weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer ein solcher Einschnitt sein kann. Der Schlagerstar musste selbst erleben, wie seine Moderation des „Musikantenstadls“ nach vielen erfolgreichen Jahren endete.
Deshalb zeigt er großes Verständnis für die Situation von Stefan Mross, der die Sendung seit 2005 geprägt hat und sie nach der letzten Staffel verabschieden muss.
Mit bewegenden Worten erinnert Andy Borg daran, dass eine Fernsehsendung zwar enden könne, die Verbindung zu den Zuschauern jedoch bestehen bleibe.
Er ist überzeugt, dass Stefan Mross auch nach dem Abschied von „Immer wieder sonntags“ auf die Unterstützung seiner treuen Fans zählen kann. Gerade diese Verbundenheit sei für einen Moderator oft wertvoller als jede einzelne Sendung.
Andy Borg blickt trotz des bevorstehenden Abschieds optimistisch in die Zukunft. Nach seiner Überzeugung entstehen aus einschneidenden Veränderungen häufig neue Chancen.
Deshalb glaubt der beliebte Entertainer fest daran, dass Stefan Mross schon bald wieder eine neue Aufgabe im Fernsehen oder auf der Bühne finden wird. Sein Talent und seine langjährige Erfahrung würden ihm dabei zugutekommen.
Die Entscheidung, „Immer wieder sonntags“ nach mehr als drei Jahrzehnten einzustellen, traf Stefan Mross nach eigenen Aussagen völlig unerwartet.
Mit der Einstellung von „Immer wieder sonntags“ endet eine der bekanntesten Unterhaltungssendungen im deutschen Fernsehen. Über Jahrzehnte hinweg bot das Format Schlagerstars, Nachwuchskünstlern und beliebten Moderatoren eine Bühne und wurde für viele Zuschauer zum festen Bestandteil des Sonntagvormittags.
© ARD
ANDY BORG

