Trauer um André Höhl: Die deutsche Unterhaltungswelt nimmt Abschied
Der frühere Tänzer des Deutschen Fernsehballetts ist im Alter von 59 Jahren in Berlin gestorben. Zahlreiche Künstler, die im Laufe seiner Karriere mit ihm auf der Bühne standen, reagieren betroffen.
Auch Stefanie Hertel meldete sich mit persönlichen Worten zu Wort und erinnerte an einen Kollegen, den sie nicht nur für sein tänzerisches Können, sondern auch für seinen Humor schätzte.
In einer Instagram-Story veröffentlichte Stefanie Hertel gemeinsame Bilder mit André Höhl und machte deutlich, wie sehr sie sein Tod bewegt.
Sie bezeichnete ihn als lieben Freund und Kollegen und erinnerte sich besonders an seine humorvolle Art. Mit ihm habe man Tränen lachen können, gleichzeitig habe er mit seinen außergewöhnlichen Tanzkünsten beeindruckt.
Neben Stefanie Hertel nahm auch Mary Roos öffentlich Abschied. Die Sängerin erinnerte André Höhl als einen der lustigsten und besten Tänzer des früheren MDR-Fernsehballetts. In ihrem emotionalen Beitrag schrieb sie, ihr Herz weine und sie müsse angesichts seines Todes an die Endlichkeit des Lebens denken.
André Höhl stammte aus Leipzig und absolvierte nach dem Abitur eine professionelle Tanzausbildung.
Zunächst arbeitete er am Opernhaus Leipzig. 1989 wechselte er zum Deutschen Fernsehballett, mit dem er unter anderem in der bekannten DDR-Unterhaltungssendung „Ein Kessel Buntes“ zu sehen war.
Im Laufe seiner Karriere arbeitete André Höhl mit vielen prominenten Künstlern zusammen. Zu seinen Bühnenpartnerinnen und Weggefährten gehörten unter anderem Marika Rökk, Ute Lemper, Helene Fischer und Dagmar Koller.
Sein Tod sorgt bei vielen ehemaligen Kollegen für große Betroffenheit. Besonders die persönlichen Worte von Stefanie Hertel und Mary Roos zeigen, wie sehr er nicht nur als Künstler, sondern auch als Mensch geschätzt wurde.
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