Wegen Hunde-Kontaktverbot war Schlagerstar Ross Antony stinksauer auf Martin Rütter

Als Martin Rütter versuchte, Ross Antony bei der Erziehung seiner Hunde zu helfen, stieß er auf den Unmut des Schlagerstars. Ross war richtig sauer.

Martin Rütter bietet als Hundetrainer seine Unterstützung jedem an, auch der deutschen Prominenz. Schlagerstar Ross Antony war jedoch mit der Arbeit des Profis überhaupt nicht zufrieden: Der Sänger war sogar richtig sauer auf den TV-Star.

In der Vergangenheit war der Trainer bei Ross Antony zu Hause, um ihm im Rahmen von TV-Dreharbeiten bei der Hundeerziehung zu helfen. „Ross war nach den Drehtagen empört. Er liebt seine Hunde total, aber er macht die Hunde wahnsinnig mit seiner Art. Das heißt, er hüpft durch die Wohnung, er tanzt und singt – und die Hunde sind eh schon aufgedreht“, beginnt der 53-Jährige zu erzählen. Um den Tieren eine Pause zu gönnen, hatte der Trainer einen Plan: absolutes Kontaktverbot für Ross.

„Dann habe ich im Training gesagt: Der Paul, sein Mann, ist ein ruhiger, kluger, reflektierte Mensch. Der soll das machen. [...] Mein Tipp war, dass Ross die nächsten acht Wochen keinen Kontakt zu den Hunden haben soll“, führt er aus. Das habe dem Sänger aber ganz und gar nicht gepasst. „Er war stinksauer und hat danach gesagt, er würde nie wieder beim Hundeprofi mitmachen“, hält Martin Rütter fest.

Dem Tierliebhaber haben die Hunde damals einfach leid getan – er habe ihnen helfen wollen. Zu seinem Rat steht Martin Rütter deswegen auch heute noch. Eine Sache bereut er aber: Er hätte Ross Antony das Ganze anders vermitteln müssen. „Ross hat sehr wohl verstanden, was ich meine. Der war nur verletzt. Ich war vielleicht zu wenig behutsam und hätte das Ganze vorsichtiger verkaufen müssen“, schlussfolgert er.

Auch wenn Ross auf Hundetrainer-Basis keine Lust mehr auf Martin Rütter hat, hat es ihrem Verhältnis nicht geschadet. Der TV-Star betont nämlich, dass er sich auch im Nachhinein noch bestens mit dem Schlagermusiker versteht.

© MDR