Helene Fischer und Ihr unaufhaltsamer Aufstieg nach Hollywood
Die ARD präsentiert zur Prime-Time ein Konzert von Helene Fischer's "Rausch"-Tour, und eine Person verspricht, den Konzertfilm zu etwas noch nie Dagewesenem zu machen.
In Deutschland ist Helene Fischer (39) zweifellos ein Star, darüber besteht kein Zweifel. Doch nun scheint sie auch international für Aufsehen zu sorgen, wie ihr neuestes Projekt zeigt. An der Seite eines Mannes könnte sie sich in die Riege von Ikonen wie Adele (35), Taylor Swift (34) und Beyoncé (42) einreihen und Hollywood scheint bereits anzuklopfen.
Schon 2018 wurde Helene Fischer im Ausland erstmals wahrgenommen, als sie überraschend im "Forbes"-Ranking der bestverdienenden Musikerinnen weltweit auftauchte. Obwohl sie außerhalb Deutschlands kaum bekannt war, sicherte sie sich den achten Platz mit Einnahmen von 32 Millionen Dollar (etwa 28 Millionen Euro) und überflügelte damit Musikgrößen wie Britney Spears (Platz 10, 20 Millionen Dollar) und Céline Dion (Platz 9, 31 Millionen Dollar). Heute kann man darüber nur noch schmunzeln, denn Helene Fischer hat mehr als einmal bewiesen, dass ihre Konzerte - korrigiere, ihre Bühnenshows - hollywoodreif sind. Und das hat auch der renommierte Filmemacher Paul Dugdale erkannt.
Paul Dugdale, der bereits mit Adele erfolgreich zusammenarbeitete, ist nun auch mit Helene Fischer im Boot. Im letzten Jahr tourte Helene Fischer erneut mit dem international angesehenen Cirque du Soleil durch Deutschland. Neben ihrer großartigen Gesangsdarbietung begeisterte sie 750.000 Zuschauer mit atemberaubender Akrobatik. Wer die "Rausch"-Tour verpasst hat, bekommt nun eine zweite Chance. Die ARD zeigt am Samstag, dem 27. Januar, um 20.15 Uhr das ungeschnittene Konzert-Highlight, ermöglicht durch den preisgekrönten Filmemacher Paul Dugdale, der für seinen Konzertfilm "An Evening with Adele" 2022 sogar einen Emmy Award erhielt. Die ARD beschreibt das gemeinsame Projekt mit Helene Fischer wie folgt: "Der preisgekrönte Filmemacher Paul Dugdale fängt die emotionalen Momente und Highlights der Show so meisterhaft ein, dass dieser Konzertfilm alles bisher Dagewesene übertrifft und neue Maßstäbe setzt." Dies klingt äußerst vielversprechend. Es gibt jedoch noch eine weitere interessante Entwicklung.
Konzertfilme scheinen heute beliebter denn je zu sein und werden längst nicht mehr nur gemütlich vom Sofa aus geschaut. Taylor Swift und Beyoncé haben gezeigt, dass es noch größer geht, indem ihre Konzerte wochenlang in Kinosälen auf der ganzen Welt liefen. Wer weiß, vielleicht werden wir schon bald Helene Fischers nächstes Konzert auf der großen Leinwand genießen, mit einer Cola in der Hand und einer Tüte Popcorn neben uns.
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