Eine besondere Ehrung für Ute Freudenberg: Am 3. Oktober nahm die Sängerin in ihrer Heimatstadt den Weimar-Preis 2026 entgegen. Rund 650 Gäste erlebten den Festakt in der Weimarhalle. Die Auszeichnung würdigt ihren Beitrag zum kulturellen Ansehen der Stadt.
Die Laudatio hielt Kim Fisher. Auch die Staatskapelle Weimar gestaltete die Feier musikalisch mit: Ihr Bläser-Ensemble spielte unter anderem eine instrumentale Fassung von „Jugendliebe“. Das Lied verbindet viele Menschen bis heute mit Freudenbergs Stimme.
Für die 1956 in Weimar geborene Künstlerin war der Tag eine Würdigung ihrer langen musikalischen Laufbahn. Nach der Übergabe der Urkunde verewigte sie sich außerdem im Goldenen Buch der Stadt.
Der Weimar-Preis gilt als höchste Auszeichnung der Stadt und ist mit 5.000 Euro verbunden. Mit der Ehrung steht nun die enge Beziehung zwischen einer beliebten Sängerin und ihrer Heimat im Mittelpunkt. Für Schlagerfans ist das ein schöner Anlass, sich wieder einmal an ihre Musik und die Geschichten dahinter zu erinnern.
Foto: © IMAGO/Matthias Gränzdörfer.

